• Trotz geschlossener bürgerlicher Gegenwehr im Abstimmungskampf, hat der Prattler Souverän am 10. April 2016 deutlich JA gestimmt zur Initiative „Sichere und saubere Fröschi-Unterführung“. Das vom Gemeinderat vorgelegte Geschäft Nr. 3017 mit einem Nachtragskredit für Vorprojekt und Projekt wurde durch den ER an den GR zurückgewiesen. Das ist wenig verständlich, denn mehrere Projektvarianten ausarbeiten zu lassen, um dann im Stil eines Wunschkonzertes zu entscheiden, macht wenig Sinn. Solchen Projekten gehen normalerweise immer Variantenstudien voran und die Auswahl wird üblicherweise so getroffen, dass eine funktionale, gesetzeskonforme, aber auch die kostengünstigste Lösung angestrebt wird. Wir haben dem GR und den Mitarbeitern in der Abteilung Bau durchaus zugetraut die richtige Auswahl zu treffen und ein akzeptables Projekt vorzulegen. Dieses Vertrauen geht den damaligen Gegnern ab, sieht es doch sehr nach verspätetem Abstimmungskampf aus, nämlich nach „verschleppen, verzögern und verhindern“. So aber geht man mit einem getroffenen Volksentscheid nicht um! Diese unnötige Ehrenrunde über die Varianten ist auch nicht gratis. Trotzdem schauen wir der weiteren Entwicklung zuversichtlich entgegen, denn Exekutive und Legislative sind immer dem Entscheid des Souveräns verpflichtet.

     

    Gert Ruder

    Im Namen des Überparteilichen Komitees

    „Für eine sichere und saubere Fröschi-Unterführung“

  • Der Planungsbericht zum Strassennetzplan Siedlung Mutation Chuenimatt wurde zur öffentlichen Mitwirkung aufgelegt. Dort ist auf Seite 3 zu lesen, dass für eine Gleiserweiterung (1 Gleis) nach Norden die Industriestrasse und die Wasenstrasse nach Norden verschoben werden muss und die SBB eine sogenannte „Interessenslinie“ definiert hat. Artikel lesen…