FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE


  • Letzten Freitag fand im frisch renovierten Schlossschulhaus die Generalversamm-lung der SP Pratteln statt. Oder besser gesagt der SP Pratteln-Augst-Giebenach, wie die Sektion nach Anpassung der Statuten nun auch offiziell heisst. Die beiden Hauptpunkte auf der Traktandenliste waren die Neubesetzung des Vorstands sowie die kommunalen Wahlen 2020. Nach über 14 Jahren als Kassier ist nun Werner Graber von seinem Amt zurückgetreten. An dieser Stelle nochmals ein ganz grosser Dank an Werner für seinen grossen Einsatz und seine langjährige Tätigkeit im Vor-stand. Als neue Kassierin amtet künftig Christine Weiss, welche bisher gemeinsam mit Tobias Schaub das Co-Präsidium geleitet hat. An ihrer Stelle wurde Simon Käch zum neuen Co-Präsidenten der Sektion gewählt. Damit hat ein weiterer Generatio-nenwechsel stattgefunden und der Vorstand ist weiterhin gut aufgestellt für die kommenden Aufgaben. Denn bereits im Herbst finden die nationalen Wahlen statt, bei denen es insbesondere darum geht, den Ständeratssitz zu verteidigen und Eric Nussbaumer als Nachfolger von Claude Janiak zu wählen. Für die kommunalen Wahlen zu Beginn des nächsten Jahres hat sich die Partei schliesslich zum Ziel gesetzt, wieder an Stärke zuzulegen. Bei der rasanten Entwicklung, die die Ge-meinde durchmacht, braucht es eine Starke SP, die sich für einen sozialen Aus-gleich und eine intakte Umwelt einsetzt!

    Das Co-Präsidium der SP Pratteln-Augst-Giebenach

  • Steigende Krankenkassenprämien sind ein Problem! Sie reissen ein immer grösser werdendes Loch in das Haushaltsbudget von Mittelstand und Familien. Gerade wurde auf nationaler Ebene eine Erhöhung der Franchisen beschlossen. Dass wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das nicht einfach hinnehmen, versteht sich von selber – das Referendum ist angekündigt.
    Die rechte Abbaupolitik der letzten Jahre im Kanton BL, die unter anderem eine Halbierung der Prämienverbilligungen mit sich gebracht hat, führt zu einer zusätzlichen Verschlimmerung der Situation in unserem Kanton und das kommt bei einem grossen Teil der Bevölkerung schlecht an. Wenn auch die kantonale Prämieninitiative im November knapp abgelehnt wurde, sind die 45,5 % Ja-Stimmen doch ein klares Zeichen, dass es so nicht weitergehen kann.
    Gegen das schädliche Kaputtsparen auf dem Buckel der Bevölkerung gibt es eine Lösung: Wählt am 31. März die Liste 2 und Kathrin Schweizer in den Regierungsrat!

    Mauro Pavan
    Einwohnerrat und Landratskandidat SP Pratteln